Author Archives: Aurèle

How Kindness Became Our Forbidden Pleasure

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“We are never as kind as we want to be, but nothing outrages us more than people being unkind to us.”

“Practice kindness all day to everybody and you will realize you’re already in heaven now,” Jack Kerouac wrote in a beautiful 1957 letter. “Kindness, kindness, kindness,” Susan Sontag resolved in her diary on New Year’s Day in 1972. And yet, although kindness is the foundation of all spiritual traditions and was even a central credo for the father of modern economics, at some point in recent history, kindness became little more than an abstract aspiration, its concrete practical applications a hazardous and vulnerable-making behavior to be avoided — we need only look to the internet’s “outrage culture” for evidence, or to the rise of cynicism as our flawed self-defense mechanism against the perceived perils of kindness. We’ve come to see the emotional porousness that kindness requires as a dangerous crack in the armor of the independent self, an exploitable outward vulnerability — too high a cost to pay for the warm inward balm of the benevolence for which we long in the deepest parts of ourselves.

Kindness has become “our forbidden pleasure.”

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Supermarkt ohne Verpackungen

Der erste Supermarkt der komplett ohne Einwegverpackungen auskommt öffnet demnächst in Berlin seine Tore. Es wird probiert die komplette Lieferkette, vom Erzeuger bis zum Verbraucher, ohne Müll zu gewährleisten. Dadurch werden Ressourcen wie Wasser, Erdöl sowie jede Menge Energie eingespart und eine übermäßige Produktion von Abfall vermieden. Man kann eigene Behälter wie Körbe, Tüten oder Gläser mitbringen und die Waren vor einpacken oder recycelte Papiertüten im Laden erhalten.

Meiner Meinung nach eine längst überfällige Idee. Das Zero-Waste Management in Aktion. Für ein bewusstes und nachhaltiges Einkaufen.

Damit das Projekt gelingt fehlen noch etwa 20.000 € die derzeit in der Fundraising Kampagne gesammelt werden.  Weitere Informationen könnt ihr hier finden: http://www.startnext.de/original-unverpackt

Meiner Meinung nach eine längst überfällige Idee. Das Zero-Waste Management in Aktion.

Erste Gemeinde komplett Energie-Autonom

Die Bürger einer kleinen Gemeinde haben ihr eigenes Stromnetz über Kredite finanziert. So machten sie sich unabhängig vom Anbieter E.on. Trotz anfänglicher Investitionskosten ist der Strom in Feldheim schon jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Und der Preis wird noch weiter fallen.

Nachdem die Gemeinde Feldheim eine Biogas-Anlage in Betrieb genommen hatte, wollte sie den darin produzierten Strom nicht nur ins Netz einspeisen und für die Unternehmen bereitstellen. Auch die Privathaushalte setzten sich für den Bezug des eigens produzierten Stromes ein. Nach der Überwindung einiger Hindernisse wurde Feldheim schließlich zur bundesweit ersten Gemeinde, die zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien bezieht und dabei vollkommen unabhängig von den großen Energie-Konzernen ist.

Auf die Biogas-Anlage, die lokale Betriebe versorgt, folgte der Bau eines Windparks mit 43 Windturbinen. Der Betreiber des Ortsnetzes, E.on Edis, verweigerte jedoch einen Verkauf des Stromnetzes an die Gemeinde.

Also entschlossen sich die Feldheimer zu einem kühnen Schritt. Nach mehreren Bürgerversammlungen gründeten sie mit dem Windparkbetreiber Energiequelle GmbH die Feldheim GmbH & Co KG, eine Art Stadtwerk, das die Versorgung der 37 Haushalte über ein eigenes Stromnetz sicherstellen sollte. Die Kosten für das Stromnetz wurden zunächst von der Energiequelle GmbH getragen. Über eine Umlage auf den Strompreis zahlen die Feldheimer nun die Kosten für das eigene Stromnetz beim Windparkbetreiber ab.

Dann wurden Straßen aufgerissen, Felder umgepflügt und Leitungen verlegt. Das hat es in Deutschland bislang nirgendwo gegeben. Feldheim hat nun sein eigenes Stromnetz und kann den vor Ort produzierten Strom ohne Umwege oder Energiekonzerne in die Haushalte leiten.

Zusammen mit der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist die Kilowattstunde Strom dennoch bereits jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Die Bürger zahlen im Schnitt 16,6 Cent pro Kilowattstunde. Bei den großen Stromanbietern liegen die Kosten bei etwa 28 Cent pro Kilowattstunde. Ein gewaltiger Unterschied. Hinzu kommt, dass der Strompreis in Feldheim weiter sinken wird, sobald die Kredite für das Stromnetz vollständig abbezahlt sind.

Der Energiemix setzt sich zusammen aus den Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 74 Megawatt. Sie speisen den überschüssigen Strom ins deutsche Netz ein. Das Sonnenkraftwerk auf dem ehemaligen Militärgelände liefert jährlich knapp 2750 Megawattstunden. Bei Flaute und fehlender Sonneneinstrahlung produziert ein Blockheizkraftwerk Strom, das durch die Biogasanlage betrieben wird.

Seit Oktober letzten Jahres gab es noch keinen Tag, an dem „wir im Dunkeln gesessen oder wirklich gefroren haben”, sagte Bürgermeister Michael Knape einem Bericht von Deutschlandradio Kultur zufolge.

In einem Energieforum will die Gemeinde anderen Interessierten die Vorteile der Energieautarkie nahebringen. Das Modell soll Schule machen. Je mehr Gemeinden ihren Strom und ihre Wärme selber herstellen, desto weniger verdienen die Energiekonzerne am Transport. Die Gebühren für die Nutzung und den Transport von Energie durch die Netze von E.on, RWE und Vattenfall machen nach Angaben des BDEW immerhin 20 Prozent des Preises aus, den Privathaushalte für eine Kilowattstunden zahlen musste.

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Source: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/08/selbst-versorgung-erste-gemeinde-befreit-sich-von-energie-konzernen/

A bird sitting on a tree

A bird sitting on a tree is never afraid of the branch breaking, because her trust is not on the branch but on it’s own wings. Always believe in yourself.

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Ein Vogel der in einem Baum sitzt ist niemals besorgt das der Ast bricht denn er vertraut nicht auf den Ast sondern in seine eigenen Flügel. Glaube immer an dich selbst.

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Heaven on earth is a choice we must make and not a target we must find.

Himmel auf Erden ist eine Entscheidung die wir treffen müssen und kein Ort den es zu finden gilt.

Food is the problem and the solution

Man speaks about the healthy food. He is living between liqueur stores and fast food restaurants. It took him half an hour to drive to a place where he could buy an apple which was not treated with pesticides. His neighbourhood is changing. Wheelchairs are sold like cars and dialysis centres are popping up like starbucks. What do you do when you got no access to healthy food?

He decided to become a guerilla gardener in urban LA. His message is plant your own food!

Travel

The heart of mine was made to travel the world.

I’ll be off to Africa therefore it might be that I can’t provide a new inspiration every day. If somebody feels like sharing his or her inspirations let me know =)

Aurèle